ProEigenbetrieb - Das Beste für unsere Kinder!

Jetzt ist es amtlich: Der Eigenbetrieb ist doppelt so gut und kommt!

Unser Dank gilt den Wählerinnen und Wählern, die für den Eigenbetrieb gestimmt haben, der Verwaltung für die hervorragende Zusammenarbeit und allen Beschäftigten in und für die KiTas für Ihr Durchhalten in dieser schwierigen Zeit!

Vielen Dank an alle Wähler, Unterstützter und Kritiker!


Wir haben sehnlichst darauf gewartet, dass unsere Danksagung von den hiesigen Zeitungen veröffentlicht wird, was leider nicht der Fall ist. Uns ist ganz wichtig, deutlich zu machen, dass dies eine Gemeinschaftsleistung ist und wir danken Ihnen. 

Betrachtet man die Fakten, steht es 12:6 für den Eigenbetrieb:
der Eigenbetrieb ist doppelt so gut, wie die AöR!


Das klingt einfach und logisch, warum gibt es darüber eine solche Auseinandersetzung?
 

Fernab der Konsequenzen, die mit der einen oder anderen Organsiationsform verbunden sind, gibt es einen eklatanten Unterschied zwischen ihnen:

 

Der entscheidende Unterschied liegt in der direkten Einflussnahme
der Gemeindevertretung und der Verwaltung durch den Bürgermeister.

 

Ziel der Mehrheit der Gemeindevertretung ist es, dem Bürgermeister die Hälfte seiner Mitarbeiter und ihm damit Einfluss zu entziehen. Als Herr Eberhardt, FDP, in der Sondersitzung der Gemeindevertretung am 10.08.2017 sagte, "wir wollen den Bürgermeister nicht", ist niemand der AöR-Befürworter aufgesprungen und hat das korrigiert, ganz im Gegenteil, es wurde Beifall bekundet.

Damit geht es um Macht und Einflussnahme, denn das ist laut KPMG-Stellungnahme der massive Unterschied zwischen beiden Organsiationsformen.
 

Diese Form der Politik darf nicht auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen werden - dafür setzen wir uns ein!

Die wichtigsten 3 Punkte:

 

1. Der Eigenbetrieb erfüllt ALLE Anforderungen, die an die Umstrukturierung gestellt werden und hat zusätzlich deutliche Vorteile:

  1. wir wollen die größtmögliche Einflussnahme auf die Kinderbetreuung gesichert haben
  2. wir wollen die durch die Verwaltung entstehende Öffentlichkeit und Transparenz behalten
  3. beim Eigenbetrieb gibt es nicht die Gefahr der Verselbstständigung, die bei der AöR möglich ist
  4. beim Eigenbetrieb gibt es keinen Arbeitgeberwechsel; bei der AöR ist er unausweichlich – mit drohenden Kündigungen der Beschäftigten bei dem aktuellen herrschenden Erzieher-Notstand in Henstedt-Ulzburg und Umgebung

2. Der Bürgermeister und die gesamte Verwaltung, das unabhängige Rechnungsprüfungsamt und der Kindergartenbeirat haben den Eigenbetrieb empfohlen und alle Betroffenen wollen die Optimierung durch den Eigenbetrieb haben – die Beschäftigten mit der unglaublichen Mehrheit von mindestens 84%*

 

3. Die Verwaltung vertreten durch den Bürgermeister hat die Initiative zur Umorganisation der zehn gemeindlichen Kindertagesstätten ergriffen. Der Prozess wird durch die AöR-befürwortenden Parteien CDU (ohne die 1. stellv. Bürgermeisterin**), BfB, WHU und FDP in die Länge gezogen und in die falsche Richtung gelenkt. Die Probleme, die die Parteien benennen, sind kein Verschulden der Verwaltung, sondern es gibt sie deutschlandweit, wie die aktuelle Studie der BertelsmannStiftung beweist.

 

Alle Punkte finden Sie in unserem Flyer.
 
*Umfrage fand in begrenztem Zeitraum in der Ferienzeit statt, weshalb nicht alle Beschäftigten daran teilnehmen konnten
**Ohne Frau von Bressensdorf. S
ie stellt sich seit Beginn auf die Seite der Verwaltung und warnte eindringlich vor der bedenklichen Richtung, die mit dem Beschluss zur AöR eingeschlagen wurde