ProEigenbetrieb - Das Beste für unsere Kinder!

Der Eigenbetrieb ist doppelt so gut, wie die AöR!

Wir bitten die Wählerinnen und Wähler, sich mit "Ja" für den Eigenbetrieb zu entscheiden, da der alles Geforderte kann, zusätzliche Vorteile aber keine Risiken hat!

Am 24.09.2017 stimmt Henstedt-Ulzburg per Bürgerentscheid ab!

 

Zusammen mit der Bundestagswahl findet der Bürgerentscheid statt. Jetzt geht es um die fundierte und korrekte Meinungsbildung, damit alle Bürgerinnen und Bürger auf die Frage "Wollen Sie, dass die Kindertagesstätten der Gemeinde in Henstedt-Ulzburg wie ein Eigenbetrieb geführt werden?" mit voller Überzeugung mit "Ja" stimmen können.

 

Kurzum, das ist ganz einfach, denn der Eigenbetrieb kann alles Geforderte, hat zusätzliche Vorteile und keine Risiken!

 

Am 19.09. treffen wir uns um 19:00 Uhr vor dem Rathaus am Rathausplatz 1 und verleihen unserem Anliegen mit stillem Protest Ausdruck und zeigen unsere Solidarität zu unseren wundervollen Erzieherinnen und Erziehern.
Sie sind herzlich eingeladen, dieses mit uns gemeinsam zu tun.

 

Betrachtet man die Fakten, steht es 12:6 für den Eigenbetrieb:
der Eigenbetrieb ist doppelt so gut, wie die AöR!

Das klingt einfach und logisch, warum gibt es darüber eine solche Auseinandersetzung?
 

Fernab der Konsequenzen, die mit der einen oder anderen Organsiationsform verbunden sind, gibt es einen eklatanten Unterschied zwischen ihnen:

 

Der entscheidende Unterschied liegt in der direkten Einflussnahme
der Gemeindevertretung und der Verwaltung durch den Bürgermeister.

 

Ziel der Mehrheit der Gemeindevertretung ist es, dem Bürgermeister die Hälfte seiner Mitarbeiter und ihm damit Einfluss zu entziehen. Als Herr Eberhardt, FDP, in der Sondersitzung der Gemeindevertretung am 10.08.2017 sagte, "wir wollen den Bürgermeister nicht", ist niemand der AöR-Befürworter aufgesprungen und hat das korrigiert, ganz im Gegenteil, es wurde Beifall bekundet.

Damit geht es um Macht und Einflussnahme, denn das ist laut KPMG-Stellungnahme der massive Unterschied zwischen beiden Organsiationsformen.
 

Diese Form der Politik darf nicht auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen werden - dafür setzen wir uns ein!

Die wichtigsten 3 Punkte:

 

1. Der Eigenbetrieb erfüllt ALLE Anforderungen, die an die Umstrukturierung gestellt werden und hat zusätzlich deutliche Vorteile:

  1. wir wollen die größtmögliche Einflussnahme auf die Kinderbetreuung gesichert haben
  2. wir wollen die durch die Verwaltung entstehende Öffentlichkeit und Transparenz behalten
  3. beim Eigenbetrieb gibt es nicht die Gefahr der Verselbstständigung, die bei der AöR möglich ist
  4. beim Eigenbetrieb gibt es keinen Arbeitgeberwechsel; bei der AöR ist er unausweichlich – mit drohenden Kündigungen der Beschäftigten bei dem aktuellen herrschenden Erzieher-Notstand in Henstedt-Ulzburg und Umgebung

2. Der Bürgermeister und die gesamte Verwaltung, das unabhängige Rechnungsprüfungsamt und der Kindergartenbeirat haben den Eigenbetrieb empfohlen und alle Betroffenen wollen die Optimierung durch den Eigenbetrieb haben – die Beschäftigten mit der unglaublichen Mehrheit von mindestens 84%*

 

3. Die Verwaltung vertreten durch den Bürgermeister hat die Initiative zur Umorganisation der zehn gemeindlichen Kindertagesstätten ergriffen. Der Prozess wird durch die AöR-befürwortenden Parteien CDU (ohne die 1. stellv. Bürgermeisterin**), BfB, WHU und FDP in die Länge gezogen und in die falsche Richtung gelenkt. Die Probleme, die die Parteien benennen, sind kein Verschulden der Verwaltung, sondern es gibt sie deutschlandweit, wie die aktuelle Studie der BertelsmannStiftung beweist.

 

Alle Punkte finden Sie in unserem Flyer.
 
*Umfrage fand in begrenztem Zeitraum in der Ferienzeit statt, weshalb nicht alle Beschäftigten daran teilnehmen konnten
**Ohne Frau von Bressensdorf. S
ie stellt sich seit Beginn auf die Seite der Verwaltung und warnte eindringlich vor der bedenklichen Richtung, die mit dem Beschluss zur AöR eingeschlagen wurde 

So können sie uns unterstützen:

  1. Setzen Sie am 24.09.2017 Ihr Kreuz bei "Ja" für den Eigenbetrieb, danke!
    Auch wenn Sie bereits beim Bürgerbegehren mitgemacht haben - das hier ist ein neues Verfahren und Sie müssen erneut aktiv werden.
     
  2. Informieren und aktivieren Sie Nachbarn, Freunde, Bekannte usw.
    Das geht ALLE etwas an, weil es um die Zukunft unserer Gemeinde geht. Aber längst nicht alle sind im Thema oder schließen aus anderen Informationsquellen oder der Berichterstattung  der Medien gegebenenfalls falsche Schlüsse.
    Für den Erfolg des Bürgerentscheids ist es wichtig, dass alle Henstedt-Ulzburger fundierte Meinungsbildung betreiben und sich beteiligen können, damit der Bürgerwille zählt.

  3. Liken, folgen und teilen Sie uns über facebook.com/proeigenbetrieb und unterstützen Sie uns tatkräftig!

 

In eigener Sache:

Unsere Kinder und Erzieherinnen und Erzieher sind uns eine Herzensangelegenheit - um diese geht es uns. Wir sind parteilos.