ProEigenbetrieb - Das Beste für unsere Kinder!

84% der Beschäftigten der gemeindeeigenen Kindergärten und Horteinrichtungen, die Verwaltung, der Kindergartenbeirat und viele Bürger wollen den Eigenbetrieb.

Nur beim Eigenbetrieb bleiben folgende Vorteile erhalten:

Unsere Kinder sind und bleiben Chefsache!

 

  • Der Eigenbetrieb ist wirtschaftlich und organisatorisch selbständig, aber der Bürgermeister bleibt gesamtverantwortlich
  • Damit bleibt der Bürgermeister weiterhin zuständig und verantwortlich für die Betreuung unserer Kinder.
  • Angelegenheiten in bestimmten Bereichen und von erheblicher Bedeutung werden weiterhin durch die Gemeindevertretung entschieden.

 


Das bedeutet:

  • Alle, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, sich für das Wohl unserer Gemeinde einzusetzen, können dieser Pflicht weiterhin leichter nachkommen.
  • Die Gemeinde verliert nicht an Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten.
  • Eltern bzw. alle Bürger/-innen können ihre Anliegen und Wünsche unmittelbar über den Bürgermeister und die Gemeindevertreter/-innen geltend machen.

 

Die Betreuungsqualität bleibt erhalten und wird noch besser!

 

  • Die Beschäftigten identifizieren sich sehr stark mit der Gemeinde als Arbeitgeber.
  • Sie wollen zu den bestehenden und garantierten Bedingungen bei der Gemeinde angestellt bleiben, für die sie teilweise bereits über 20 Jahre lang arbeiten.
  • Eine Umstrukturierung in den Eigenbetrieb ist mit wenig Aufwand, sparsam und schnell umsetzbar und entspricht den Interessen vieler Beteiligter.

 


Das bedeutet:

  • Für die Beschäftigten bleibt ihr Arbeitgeber erhalten. Das gibt Sicherheit und Planbarkeit.
  • Unsere Kinder behalten ihre stabilen Bindungen zu motivierten Erzieher/-innen.
  • Für Eltern und Kinder besteht kein Risiko der personellen Abwanderung. Das Personal wird nicht duch einen zeitlichen langen und aufwändigen Prozess der Umstrukturierung belastet.

Gebührenstabilität und sichere Betreuungsplätze und -zeiten!

 

  • Der Eigenbetrieb ist unabhängig vom Gesamthaushalt der Gemeinde. Dadurch entsteht volle Kostentransparenz.
  • Als eigenständiges Sondervermögen bleibt er aber im Zugriff der Gemeinde. Haushaltsmittel können gezielt eingesetzt werden.
  • Der Werkausschuss tagt öffentlich. Die Bürger und Bügerinnen können Beitragserhöhungen und weitere Änderungen frühzeitig verfolgen und einwirken. 

 

Das bedeutet:

  • Verantwortung und Entscheidung für die Kinderbetreuung bleiben in einer Hand. Der Einfluss der Gemeinde auf die Qualität und den Preis der Betreuung erfolgt unmittelbar.
  • Auf Entwicklungen wie Einsparungen beim Personal und der Verpflegung, größere Kindergruppen, Schließungen in den Ferien etc. können Eltern und Bürger/-innen frühzeitig reagieren und direkt Einfluss nehmen.

Der Eigenbetrieb ist die bewährte Betriebsform für Kindertagesstätten.

Er hat die größeren Vorteile und ist für ALLE besser!

Der Eigenbetrieb erfüllt alle zuvor festgelegten Ziele:

  • Prozesse und Abläufe werden optimiert
  • Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich
  • Schnelle Entscheidungen können getroffen werden
  • Die Organisation kann sich nur auf die Kinderbetreuung konzentrieren
  • Es besteht die Pflicht zum Defizitausgleich durch die Gemeinde


Mit der AöR werden folgende nicht notwendige Risiken eingegangen:

  • Der Bürgermeister hat keinen direkten Einfluss mehr.
  • Die Gemeinde verliert an direkter Einflussnahme und direkter Steuerung. Ihr Mitspracherecht ist nur mittelbar über den Verwaltungsrat möglich.
  • Der Verwaltungsrat wählt für 5 Jahre einen Vorstand (eine oder mehrere Personen), der die AöR in eigener Verantwortung führt. Damit besteht die Gefahr der Verselbständigung.
  • Die Gemeindevertretung kann nicht mehr jederzeit entscheiden, wie stark sie ihre Kontrollfunktion ausüben will. Sie kann nicht mehr direkten Einfluss auf die strategische Ausrichtung und Durchführung der Kinderbetreuung nehmen.
  • Durch die rechtliche Selbständigkeit der AöR ist die Gemeinde nicht mehr Träger der Kitas.
  • Bei der AöR sind von dem Arbeitsgeberwechsel sowohl das gesamte Personal der Kindertagesstätten sowie die Beschäftigten der Verwaltung betroffen - für letztere beruflich eine Sackgasse, da sie "raus aus der Verwaltung sind".
  • Zwar wurde ihnen der Verbleib in der TvöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) und der VBL (Versorgungseinrichtung für Altersabsicherung) zugesichert, aber es ist zu befürchten, dass viele Beschäftigte dem Betriebsübergang wiedersprechen oder die Gemeinde verlassen.
  • Für Kindergärten stellt die AöR eine sehr junge Form da mit wenigen Beispielen in der Praxis.


Fazit: Mit der AöR setzt man sich unnötig der Gefahr der Verselbständigung aus, gute und langjährige Mitarbeiter/innen zu verlieren und keine neue Fachkräfte zu finden.

So begegnet man keinem Fachkräftemangel!